Das Assmayer auf Facebook
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Im Assmayer arbeiten Menschen mit unterschiedlichsten Zugängen zum Wirtshaus und zum Leben. Dieses willkommene Aufeinandertreffen von Unterschiedlichkeit formt ein lebendiges, buntes Ganzes. Und weil jeder sein darf wer und was er ist, entsteht eine Wohlfühlatmosphäre die sich, so hoffen wir, auch auf unsere Gäste überträgt.

 
 

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Ein Wirtshaus wie eine Familie

Ja, das Assmayer ist wie ein Familienbetrieb. Da gibt es die Wirtin Bärbel, den Gründervater Dalibor und dessen Sohn Thomas.

Gemeinsam bilden sie das Kernteam im Wirtshaus, tatkräftig unterstützt von zwei wunderbaren Köchinnen sowie einer aufmerksamen und durchwegs gut gelaunten Belegschaft. Alle verbindet die Begeisterung für das gemeinsame Gestalten eines gut gelebten Arbeitsalltages.

 

Barbara Petretto – vulgo „Bärbel“baerbel

Bärbel hat Geschichte studiert – und zwar fertig. Sie hat ihre Berufung an vielen Orten gesucht, bis das Wirtshaus sie gefunden hat. Mit Leidenschaft, Herzlichkeit und jeder Menge Neugierde hat sie diese Einladung, Wirtin zu sein, angenommen.

Bärbel ist die Seele des Assmayer. Sie hört zu, packt an und will ganz bewusst mittendrin sein im Geschehen. Seit jeher ist Bärbel der Wiener Kultur und ihrer Sprache verbunden. Aus ihrer Liebe zu Wien macht sie aber definitiv kein sentimentales Klischee. Für sie soll das Assmayer schlicht und einfach ein Ort des Zusammenkommens, des Feierns und der Zufriedenheit sein.

Die Kultur im Extrazimmer ist ihr besonders wichtig. „Das ist meine Belohnung für’s Schnitzel raustragen“, hält sie mit einem Lächeln fest. Sie lebt und arbeitet sehr gern hier im Grätzel und freut sich, dass das Assmayer als Ort der Wirtshaus-Kultur gesehen wird.

Bärbel mag das Leben, welches, wie sie sagt, die Gäste mit zur Türe hereinbringen und das sich im Wirtshaus täglich neu präsentiert.

 

Dalibor Machanecdalibor

Dalibor ist Bautechniker und in dieser Funktion schon lange in der Klährgasse 3 zu Hause.

Schon immer beschäftigt er sich gerne mit Projekten, die ihn herausfordern. So arbeitet er seit 2003 parallel zu seinem Ursprungsberuf im psychosozialen Bereich.

Als Ermöglicher, Verbinder, Quer- und Vordenker stammt auch von ihm die Idee, das Wirtshaus vor der letzten Sperrstunde zu bewahren und ein Stück Kultur nach Meidling zu holen.

Angefangen hat übrigens alles mit einem Konzert der Strottern in Klosterneuburg. „Das Wienerlied hat mich seitdem nicht mehr losgelassen“ sagt Dalibor. Auch wenn aus ihm, wie er selbst immer wieder bemerkt, vermutlich nie ein Wirt wird und er sich im Assmayer vor allem um die Finanzen kümmert, schätzt er das Assmayer als Ort der Geselligkeit.

 

Thomas Machanecthomas

Thomas ist Jurist und Bautechniker. Die tägliche Auseinandersetzung mit den Menschen und ihren Anliegen ist ihm daher keinesfalls fremd.

Sein Interesse gilt den Menschen, Systemen und deren Strukturen. „Für mich ist es wirklich spannend die Entwicklung eines Gewerbebetriebs aus nächster Nähe mit zu verfolgen“, meint er bodenständig, wenn er nach der Motivation gefragt wird, die ihn Teil des Assmayer Teams sein lässt.

Außerdem ist Thomas ein Genussmensch und weiß die kulinarischen Vorzüge des Wirtshauses besonders zu schätzen. Im Assmayer ist er der Stratege und für den Realitätscheck unterschiedlicher Vorhaben zuständig. Er erdet Visionen und bringt sie umsichtig und achtsam weiter.